Venomous Abyss: Hotfixes vom 5. November für Heroisch und Mythisch
Kleinere Blood-Venom-Flächen betreffen Heroisch und Mythisch. Weitere Raid-Nerfs vom 5. November gelten enger. Prüfe die Schwierigkeit vor der nächsten Anpassung.
WoW AuditorGuidesEin Rechenbeispiel mit 7 und 8 Punkten zeigt, wie Rollen, Mainpriorität und Ausrüstungsdaten die Aufstellung beeinflussen und was vor der Veröffentlichung zu prüfen ist.

Die Punkte machen offene Ausrüstungswünsche pro Boss sichtbar. Prüfe Rollen, Main-/Twinkstatus und Bossanzahlziele, bevor du die endgültige Aufstellung bestätigst.
Zwei Spieler möchten beim selben Farmboss dabei sein. Einer hat 8 Prioritätspunkte, der andere 7. Wer bekommt den Platz?
Das hängt von den Regeln des Kaders ab. In WoW Auditor beschreibt die Punktzahl das festgelegte Gewicht der noch offenen Ausrüstungswünsche eines Charakters für diesen Boss. Die Zuteilung berücksichtigt außerdem Rollen, Main- oder Twinkstatus und Vorgaben zur Bossanzahl. Ohne diese Bedingungen wird aus einer Planungshilfe schnell ein Streitpunkt.
Wir erklären die Berechnung anhand eines ausdrücklich fiktiven Beispiels und zeigen die Prüfung vor der Veröffentlichung der Aufstellung. Grundlage ist die am 4. November 2026 geprüfte Implementierung von WoW Auditor. Die gespeicherten Einstellungen deines Kaders haben Vorrang vor den Beispielwerten.
Die hilfreiche Frage lautet: Wie viele konfigurierte Prioritätspunkte entfallen auf die offenen Wünsche dieses Charakters bei genau diesem Boss?
Der Wert gilt jeweils für einen Charakter und einen Boss. Er berechnet weder den DPS-Zuwachs noch Spielstärke, Killchancen oder einen Anspruch auf Beute. Warcraft-Logs-Leistung, Mythic+-Wertung und bisher erhaltene Gegenstände sind andere Kennzahlen.
Die Berechnung verwendet Ausrüstungswünsche der Charaktere im gewählten Kader, gleicht sie mit der Bossbeute ab und wendet die Punkte für Wunschtyp und Gegenstandskategorie an. Passende Gegenstände, die bereits als auf Mythisch erhalten erfasst sind, werden aus den offenen Wünschen ausgeschlossen. Korrekte Wünsche und Beutehistorie sind deshalb ebenso wichtig wie die Gewichtung.
Angenommen, der Kader verwendet diese Beispielgewichte für BiS:
| Kategorie | Punkte je passendem BiS-Wunsch |
|---|---|
| Setgegenstand: Tier | 8 |
| Waffe oder Schmuckstück | 5 |
| Sonstige Ausrüstung | 2 |
Das sind zugleich die BiS-Ersatzwerte der Implementierung, wenn keine Prioritätseinstellungen vorliegen. Sie sind weder Blizzard-Regeln noch eine Empfehlung für jede Gilde. Ein Kader kann eigene Werte speichern. Eine Kombination aus Wunschtyp und Kategorie ohne hinterlegte Punkte trägt null bei.
Für einen fiktiven Boss betrachten wir drei Maincharaktere derselben Nahkampfrolle. Alle Wünsche sind gültig; der Setwunsch zählt noch zur Kategorie Tier:
| Charakter | Offene passende Wünsche | Rechnung | Punkte |
|---|---|---|---|
| Spieler A | BiS-Waffe und BiS-Ring | 5 + 2 | 7 |
| Spieler B | BiS-Settoken | 8 | 8 |
| Spieler C | BiS-Schmuckstück | 5 | 5 |
Ist nur ein Nahkampfplatz frei und greift keine weitere Bedingung ein, liegt Spieler B in diesem Vergleich vorn. Das zeigt die höchste konfigurierte Ausrüstungspriorität, beweist aber keinen größeren Schadensgewinn als bei Spieler A.
Ändern wir jeweils nur eine Voraussetzung:
Das sind getrennte Szenarien. Nach Änderungen an den Daten neu berechnen: Ein altes Ergebnis lässt sich nicht mit neuen Einstellungen erklären.
Ein universelles Token zählt nicht für jeden noch gewünschten Setslot einzeln. Bei einem Boss mit einem solchen Token wählt die Berechnung den höchstbewerteten geeigneten Setwunsch, der bei diesem Boss noch nicht durch eine exakte Tier-Zuordnung abgedeckt ist. Das universelle Token wird einmal gewertet.
So wird ein möglicher Tokendrop nicht zu mehreren unabhängigen Verbesserungen für einen Charakter mit mehreren offenen Setslots. Der erfasste Setstand beeinflusst weiterhin die Kategorie. Prüfe bei überraschenden Punkten Wunsch, Tokenzuordnung und Anzahl der Setteile gemeinsam.
Die automatische Zuteilung arbeitet schrittweise. Zuerst besetzt sie die konfigurierten Tank-, Heiler-, Nahkampf- und Fernkampfplätze mit Maincharakteren, innerhalb dieser Gruppe nach Punkten sortiert. Danach werden verbleibende Rollenplätze mit Nicht-Mains besetzt. Flexplätze gehen ebenfalls zuerst an Mains, dann an Nicht-Mains, bis zur implementierten Gesamtgröße von 20 Charakteren.
Erst danach werden konfigurierte Ziele für die Bossanzahl angewandt. Sie können Charaktere zwischen Aufstellung und Ersatzbank verschieben. Prüfe solche Ziele gegen verfügbare Plätze und Rollen: Nicht jede gewünschte Kombination ist erfüllbar.
Angezeigte Klassenanforderungen geben dieser Punktzahl keinen versteckten Klassenbonus. Braucht eure Taktik eine bestimmte Fähigkeit, kontrolliere die tatsächliche Aufstellung. Das Eintragen einer Klassenanforderung bedeutet nicht, dass der Algorithmus sie im Hintergrund optimiert hat.
Die beschriebene Zuteilungsberechnung gilt für als Farm markierte Bosse. Sie ist kein automatischer Optimierer für eine Progressaufstellung.
Beginne mit einem Boss. Prüfe in Boss Composition den ausgewählten Kader und lasse einen Gildenadmin Konfiguration und Prioritätswerte kontrollieren. Calculate & Assign berechnet Zuteilungen neu; die Aktion sortiert nicht bloß eine bestehende Liste. Beschriftungen können je nach Oberflächensprache abweichen.
Gehe bei einem unplausiblen Ergebnis rückwärts vor:
Sind die Eingaben korrekt, passt der Vorschlag aber nicht zur Taktik, trefft eine bewusste Leitungsentscheidung und erklärt den Grund. Eine mögliche Ankündigung trennt Rechnung und Entscheidung:
Diese Zuteilungen verwenden unsere gespeicherten Ausrüstungsgewichte, Mainpriorität und Rollenanforderungen. Ersatzbank und Bossanzahlziele wurden vor der Veröffentlichung geprüft. Meldet einem Offizier den konkreten Eintrag, wenn Wunsch, Rolle oder Beutehistorie falsch sind.
Das ist eine anpassbare Nachricht, kein Bericht über eine reale Gilde. Ziel ist eine nachvollziehbare Aufstellung: Spieler verstehen die Zahl, Offiziere finden falsche Eingaben und die Punktzahl wird nicht zum Urteil über einen Menschen.